CDU Kierspe

Mittwoch, 20. September 2017
Gipfelbuch: In Kierspe ganz oben!

(Foto: Meyer/MZ)

Wanderung zum höchsten Punkt Kierspes

Von der B54 geht es noch kurz mit dem Auto entweder über das schöne Schleipetal und die Ortslagen Bungenrodt, Sprotter Hammer und Grünenschlade oder über Vornberg und Linden zur Ortslage Immelscheid.

Dort begibt man sich in den Wald und nimmt den rechten der drei Waldwege (Kennzeichnung „H“). Diesem Weg folgt man ca. einen Kilometer stetig bergauf und hält sich dann links. Man bemerkt an der Vegetation und insbesondere der zunehmenden Vermoosung die unwirtlicherere Höhenlage.In der Folge überquert man die A45 in Sichtweite der Rastplätze „Baberg/Drögenpütt“ und hält sich danach rechts. Nach weiteren 300m kommt man an eine T-Kreuzung. Rechts unter den alten Fichten befinden sich dann eine Bank, sowie ein Briefkasten mit „Gipfelbuch“ und topografischer Infotafel. Wir sind schon sehr auf die ersten Einträge gespannt!

An dieser Stelle ist man auf 551,4m ü.NN. Der höchste Punkt Kierspes liegt an der T-Kreuzung 100m links und dann 50m rechts in das Unterholz hinein (553,8m ü.NN). Der Name des „Berges“ wäre nach der Parzelle in der er liegt: „Neuen Hahn“.
Nun befindet man sich „in Kierspe ganz oben“!

Eine alternative und einfacher zu gehende Wanderroute startet am Parkplatz an der Autobahnunterführung oberhalb von Fernhagen Richtung Werkshagener Straße. Vom hinteren Teil des Parkplatzes startet der Wanderweg und führt nach ca. 2km ebenso zur Autobahnbrücke bei den Rastplätzen „Baberg/Drögenpütt“. Von da an geht es weiter wie oben beschrieben.

Die Idee hatte der Kiersper Kreistagsabgeordnete der CDU – Markus Pempe – aufgrund eines Berichtes über den Höhenflug in der MZ. Er sieht in solchen geografisch exponierten Punkten eine Möglichkeit der lokalen Identifikation mit der Stadt in der man lebt! Die CDU Kierspe griff die Idee auf und finanzierte in der Folge die benötigten Materialien.

Markus Pempe regt in der Folge die Einrichtung einer Wanderroute vom niedrigsten (ca. 280m ü.NN bei Haus Rhade) zum höchsten Punkt in Kierspe an, wie es sie z.B. in Hemer schon gibt ( http://www.huegelstuermer.de/?p=314 ).
Auch der Eigentümer der angrenzenden Waldparzellen – Herr Bruno Alexander Gantenbrink – unterstützte dieses Vorhaben. Sowohl ihm als auch der CDU Kierspe ist es ein großes Anliegen, dass die Wanderer nach erfolgter Rast oder Gipfelschnaps ihren eventuellen Müll wieder mit ins Tal nehmen.

Mittwoch, 6. September 2017
Am 24. September ist Bundestagswahl


Darum: Beide Stimmen CDU!

Donnerstag, 24. August 2017
Matthias Heider besucht Firma Reinhardt-Technik

(Foto: Johannes Becker/MZ)

Das ließ sich der örtliche Bundestagsabgeordnete Matthias Heider nicht nehmen: Als Spitzenkandidat der Mittelstandsvereinigung MIT für NRW besuchte er am vergangenen Mittwoch das Kiersper Unternehmen Reinhardt-Technik, um sich ein Bild vom Produktionsgeschehen zu machen, aber auch die Anliegen der Mitarbeiter "mit nach Berlin zu nehmen".

Siehe dazu auch den Artikel der Meinerzhagener Zeitung unter:

https://www.come-on.de/volmetal/kierspe/fachkraeftemangel-grosses-problem-beschrieben-auch-kiersper-unternehmer-klagen-8619780.html

Freitag, 14. Juli 2017
Schöne Ferien!

Wir wünschen allen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern schöne Ferien und einen erholsamen Urlaub. Kommen Sie gesund wieder!

Ihre CDU Kierspe

Mittwoch, 5. Juli 2017
CDU Kierspe ehrt langjährige Mitglieder

(v.l.n.r.: Kreisvorsitzender Thorsten Schick MdL, Stadtverbandsvorsitzender Holger Scheel, Jürgen Tofote (25 Jahre), Manfred Ladwig (50 Jahre), Horst Becker (40 Jahre), Ralf Schwarzkopf; Foto: Crummenerl/MZ)

"Für Ihren engagierten Einsatz in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands und für treue Verbundenheit möchten wir uns bei Ihnen sehr herzlich bedanken!" So lautet der Wortlaut der Urkunden, mit dem einige langjährige Mitglieder der CDU Kierspe auf der Mitgliederversammlung am 28. Juni 2017 geehrt wurden. Auch Stadtverbandsvorsitzender Holger Scheel schloss sich den Dankesworten an. "Leider können nicht alle Jubilare heute anwesend sein, aber Gesundheit oder andere Termine haben es einigen nicht möglich gemacht, ihre Urkunde heute persönlich in Empfang zu nehmen. Auch ihnen gilt heute unser Gruß", so der Stadtverbandsvorsitzende.

Geehrt wurden:

Manfred Ladwig (50 Jahre)
Aloys Jüstel (50 Jahre)
Horst Becker (40 Jahre)
Mario Sterchele (40 Jahre)
Josef Kutzey (40 Jahre)
Jürgen Tofote (25 Jahre)
Reiner Becker (25 Jahre)

Mittwoch, 5. Juli 2017
Ralf Erlhöfer neuer Mitgliederbeauftragter

(Foto: Crummenerl/MZ)

Ralf Erlhöfer ist neuer Mitgliederbeauftragter der CDU Kierspe. Die Mitgliederversammlung am 28. Juni 2017 wählte den bisherigen Beisitzer im Vorstand einstimmig in dieses neue Amt. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig oder mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Der alte und neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

• Holger Scheel (Vorsitzender)
• Herbert Aschenbrenner (stv. Vorsitzender)
• Sebastian Tofote (Schatzmeister)
• Kerstin Rothstein (Schriftführerin)
• Ralf Erlhöfer (Mitgliederbeauftragter)
• Horst Becker (Beisitzer)
• Eva Schriever (Beisitzerin)
• Bernd Stubenrauch (Beisitzer)

Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf dankte den Kiersper Parteifreunden für die Unterstützung im Wahlkampf. Zwar sei er enttäuscht, dass er das Direktmandat nicht gewonnen habe, aber es sei immerhin gelungen, den haushohen Vorsprung der SPD auf eine Nasenlänge zu verkürzen. Er betrachte sich aber dennoch als Gewinner - schließlich habe er während des Wahlkampfes viele interessante Menschen kennen gelernt und er sei immer noch beeindruckt, was dieser Wahlkreis alles zu bieten habe.

Auf Landesebene sieht Schwarzkopf die Koalitionsvereinbarung als gute Basis für eine neue, wachstumsorientierte und bürgernahe Politik in NRW.

Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Stefan Schick berichtete aus dem Landtag von der Wahl des Ministerpräsidenten. Alle Abgeordneten seien sich ihrer Verantwortung für das Gelingen der Koalition bewusst. Auch er sieht den Koalitionsvertrag als gute Basis für eine Politik, die Südwestfalen voranbringen könne.

Montag, 26. Juni 2017
Einladung zur Mitgliederversammlung 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung( Jahreshauptversammlung)
• am Mittwoch, den 28. Juni 2015
• um 19:00 Uhr
• in der Historischen Brennerei, Hauptstraße 23, 58566 Kierspe-Rönsahl

lade ich Sie herzlich ein. Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Begrüßung
2. Bericht des Vorsitzenden
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands
5. Wahlen
5.1 Wahl eines Wahlleiters
5.2 Wahl von Stimmenzählern
5.3 Wahl des Vorsitzenden
5.4 Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden
5.5 Wahl des Schatzmeisters
5.6 Wahl des Schriftführers
5.7 Wahl der Beisitzer
5.8 Wahl der Kassenprüfer
6. Ehrungen
7. Bundestagswahl 2017
8. Anträge
9. Verschiedenes

Die Einladung erfolgt form- und fristgerecht. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der stimmberechtigten Teilnehmer beschlussfähig.

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.

Mit freundlichem Gruß

gez. Holger Scheel
Stadtverbandsvorsitzender

Sonntag, 14. Mai 2017
Alles Gute zum Muttertag

Wir wünschen allen Müttern alles Gute zum Muttertag! Und nicht vergessen: Gehen Sie bitte alle wählen!

Ihre
CDU Kierspe

Samstag, 13. Mai 2017
Am 14. Mai mit beiden Stimmen CDU wählen

Erststimme: Ralf Schwarzkopf (CDU)
Zweitstimme: CDU

Für den Wechsel in NRW!

Montag, 24. April 2017
Drei Meter fürs Strandbad

3 Meter fürs Strandbad: Die CDU-Fraktion Kierspe spendet dem Strandbadverein Rönsahl den Gegenwert von drei Metern Holzeinfassung fürs Nichtschwimmerbecken. Damit möchten wir unsere Anerkennung ausdrücken für die rein ehrenamtlich betriebene Badeteichanlage, die eine wichtige Freizeiteinrichtung in Rönsahl ist. CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Tofote (3.v.l.) überbrachte die Spende der Fraktion, der sich die Fraktionsmitglieder Holger Scheel (2.v.l.) und Bernd Stubenrauch (rechts) mit privaten Spenden anschlossen.

(Foto: Crummenerl, MZ)

Montag, 17. April 2017
Ein frohes und gesegnetes Osterfest

wünscht

Ihre CDU Kierspe

Donnerstag, 6. April 2017
Auf einen Kaffee mit Ralf Schwarzkopf

"Auf einen Kaffee" laden Sie Ralf Schwarzkopf und die CDU Kierspe am Samstag, den 8. April 2017 ab 10 Uhr in die Räume des ehemaligen Hotel-Restaurants "Zum Alten Bahnhof", Kölner Straße 32, herzlich ein.

Es besteht die Möglichkeit, mit unserem Landtagskandidat in lockerer Atmosphäre über Gott, die Welt und natürlich auch Politik ins Gespräch zu kommen.

Neben Kaffee gibt es auch Brötchen. Und natürlich sind auch Teetrinker herzlich willkommen.

Samstag, 1. April 2017
Antrag für den Rat: CDU will Notfalldosen

In der Ratssitzung am 4. April steht auch unser Antrag zur Einführung von sogenannten "Notfalldosen" auf der Tagesordnung. Eine Hilfe für Rettungsdienste beim Einsatz bei alleinstehenden Personen.

Lesen Sie dazu den Bericht aus der MZ vom 24. März 2017:

Notfalldose im Kühlschrank kann Leben retten

Von Johannes Becker

„Person hinter Tür“ ist mittlerweile eines der am häufigsten genutzten Alarmstichworte für die Feuerwehr in Kierspe. Dahinter verbirgt sich die Bitte des Rettungsdienstes um Hilfe beim Öffnen der Tür. Meist hat es dann ein alleinlebender Wohnungsinhaber noch geschafft, den Notruf zu wählen, kann die Tür aber nicht mehr öffnen. Finden die Mitarbeiter des Rettungsdienstes dann den Patienten, heißt das noch lange nicht, dass dieser ansprechbar ist. Fragen nach Allergien, Vorerkrankungen oder Medikamentendosierung bleiben unbeantwortet. Da hilft es den Rettern ungemein, wenn die wichtigsten Informationen an einem zentralen Ort gesammelt werden.

Die CDU schlägt vor, dies im Kühlschrank zu tun. „Ganz einfach, weil es diesen in jeder Wohnung gibt und weil der Rettungsdienst binnen Sekunden die Küche und auch den Kühlschrank finden kann“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Jürgen Tofote, der auch betont, dass die Idee weder von der Kiersper Fraktion noch ganz neu ist. „Letztlich geht es hier ja auch nicht um den Wunsch sich parteipolitisch zu profilieren, sondern ein echtes Hilfsangebot zu schaffen“, so der Politiker.

In Halver wird derzeit über die Einführung der Dose gesprochen, in Nachrodt-Wiblingwerde ist sie bereits beschlossene Sache.

Die Notfalldosen kommen in den Kühlschrank und werden mit all dem gefüllt, was der Rettungsdienst im Notfall wissen muss. Die Idee stammt aus Irland und kam über Umwege nach Netphen im Siegerland.

In der Notfalldose selbst finden die Helfer dann Antworten auf Fragen wie „Welche Vorerkrankungen hat der Patient?“, „Welche Medikamente nimmt er und gibt es Unverträglichkeiten?“ oder „Wer soll im Notfall benachrichtigt werden?“.

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan und Patientenverfügung. Nur ist es für die Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden. Mit den Notfalldosen soll diese Unsicherheit beendet werden, denn dann sind alle Infos sicher verwahrt im Kühlschrank. Nach dem Eintreffen der Helfer sehen diese sowohl an der Innenseite der Tür als auch am Kühlschrank einen Aufkleber mit dem Hinweis „Notfalldose“. Dabei bleiben die Kosten für die Dose überschaubar. Kauft sich jemand eine einzelne Dose, kostet diese samt Aufklebern und Info-Blatt rund drei Euro.

Tofote: „Bei einer Sammelbestellung sind die Dosen ungleich preiswerter. Werden beispielsweise 250 Dosen auf einmal bestellt, dann kostet eine Dose nur noch 1,66 Euro. Bei noch größeren Bestellungen sinkt der Preis der einzelnen Dose weiter.“ Nach Vorstellung des Fraktionsvorsitzenden sei es sicher möglich, einen Sponsoren für die Anschaffung zu gewinnen und die Dosen über das Bürgerbüro kostenlos abzugeben.

Zum Hintergrund: Im Jahr 2014 gab es in Deutschland 16 Millionen Alleinlebende. Das entsprach etwa einem Fünftel der Einwohner. Und die Zahl steigt stetig. Allein von 1996 bis 2014 um 3,3 Millionen. Doch nicht nur für die Alleinlebenden sind die Notfalldosen sinnvoll. Die Informationen im Inneren sind auch eine große Hilfe für die Angehörigen, Freunde und Bekannte. Denn auch die sind in einer Notsituation unter Stress und reagieren nicht immer besonnen, da könnte eine Notfalldose Orientierung geben.

Weitere Informationen finden sich auch Internet unter der Adresse www.notfalldose.de. Dort gibt es auch Bestellmöglichkeiten.

Freitag, 24. März 2017
Landtagskandidat auf Info-Tour: Ralf Schwarzkopf besucht Bakelitmuseum und Rönsahl

(Foto: Rainer Crummenerl, MZ)

Heimische Industriegeschichte entdecken - unter diesem Titel haben Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf und die CDU Kierspe zu einem Besuch des Bakelitmuseums und zu einer Wanderung durch Rönsahl eingeladen. Es war ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag. Danke auch an Uli Finke, Peter Heins und Karl-Friedrich Marcus für die sachkundigen Führungen.

Hier der Artikel aus der MZ:

Kierspe. CDU- Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf stattete am Sonntagnachmittag auf Einladung der Kiersper Christdemokraten dem Bakelitmuseum in Kierspe einen Besuch ab und nahm dort die in Obhut des Heimatvereins ausgestellten zahlreichen und größtenteils von heimischen Unternehmen produzierten Exponate aus dem Kunststoff Bakelit in Augenschein.

Gern nutzten Peter Heins als Vorstandsmitglied des Heimatvereins Kierspe sowie auch Ortsheimatpfleger Ulrich Finke die Gelegenheit, die bedeutende Rolle heimischer Firmen auf dem Sektor der Kunststoffverarbeitung anzusprechen. Nicht zuletzt auch dank der Pionierarbeit und des unternehmerischen Weitblicks des Kiersper Sanitätsrates Dr. Friedrich Deisting gehörte das Gebiet um Kierspe, Meinerzhagen und das Volmetal schon bald nach der Entwicklung des Bakelits und zumal ab den frühen 1930er Jahren und noch Jahrzehnte später zu den wichtigsten Zentren der Kunststoffverarbeitung landesweit.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags setzte der Kandidat seinen Besuch in Kierspe mit einem Blick in die Heimatgeschichte anlässlich der Einkehr in der Historischen Brennerei in Rönsahl sowie einem sich daran anschließenden kurzen Ortsrundgang durchs Märkische Golddorf in Begleitung seiner Parteifreunde fort. Cr.-

Dienstag, 7. März 2017
Einladung: Heimische Industriegeschichte entdecken!

Bakelitmuseum und Rönsahl: Ralf Schwarzkopf und die CDU Kierspe laden am Sonntag, den 19. März 2017 zur Besichtigung ein.

Ab 14 Uhr ist unter fachkundiger Führung von Ortsheimatpfleger Uli Finke die Besichtigung des Bakelitmuseums im Alten Amtshaus (Friedrich-Ebert-Straße 380, 58566 Kierspe) vorgesehen. Neben zahlreichen Exponaten aus diesem Werkstoff gibt es einiges Intressante über dessen Herstellung und wirtschaftliche Bedeutung zu erfahren.

Gegen 15:30 Uhr steht dann die Besichtigung der Historischen Brennerei (Hauptstraße 23, 58566 Kierspe-Rönsahl) sowie ein Rundgang durch Rönsahl auf dem Programm. Auch hier werden einige Aspekte der Dorfhistorie angesprochen, die vielleicht dem einen oder anderen so noch nicht bekannt waren.

Interesse geweckt? Dann kommen Sie doch einfach mit. Wir freuen uns auf Sie.

Ralf Schwarzkopf und CDU Kierspe

Sonntag, 5. März 2017
Unser Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf

Sicherlich haben Sie schon von ihm gehört, von ihm in der Zeitung gelesen oder sind ihm schon persönlich begegnet: Unser Landtagskandidat Ralf Schwarzkopf. Vielleicht sind Sie aber auch "nur" über sein Logo, den "Schwarzkopf" gestolpert und fragen sich: "Ups, was ist denn das?"

Lernen Sie Ralf Schwarzkopf kennen. In den nächsten Wochen besteht auch in Kierspe reichlich Gelegenheit dazu - die genauen Termine erfahren Sie nach und nach hier oder auf unserer Facebook-Seite.

Schauen Sie doch schon jetzt einmal bei Ralf Schwarzkopf vorbei:

http://www.ralf-schwarzkopf.de

Sonntag, 19. Februar 2017
Telefonsprechstunden der CDU Kierspe bis Ende April 2017

Die CDU-Fraktion bietet auch in den folgenden Wochen wieder Telefonsprechstunden an. Diese finden statt jeweils donnerstags von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Dabei stehen Ihnen die folgenden Fraktionsmitglieder zur Verfügung:

23.02.: Kerstin Rothstein - 0160/96016584

02.03.: Holger Scheel - 0160/96023968

09.03.: Gerd Kleinfeld - 02359/3870

16.03.: Herbert Aschenbrenner - 0171/4289906

23.03.: Georg Paulus - 02269/7566

30.03.: Ralf Erlhöfer - 0174/3743632

06.04.: Markus Pempe - 02359/296113

27.04.: Bernd Stubenrauch - 0171/4708240

Sonntag, 19. Februar 2017
Opferschutz und Kriminalität Thema bei der Kreismitgliederversammlung

(Foto: Polizei MK)

Am Donnerstag, den 2. März 2017 findet ab 19 Uhr in der Stadthalle Meinerzhagen eine Kreismitgliederversammlung der CDU Märkischer Kreis statt. Dabei stehen die Themenkomplexe Innere Sicherheit, Kriminalität und Opferschutz im Mittelpunkt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

Dazu schreibt der CDU-Kreisvorsitzende Thorsten Schick:

Das Thema "Innere Sicherheit" dominiert die Schlagzeilen in Deutschland in den ersten Wochen des neuen Jahres. Im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung befinden sich im Regelfall die Täter der über 180.000 Gewaltverbrechen oder der knapp 170.000 Einbrüche pro Jahr in Deutschland. Wir möchten den Blick einmal auf die Seite der Opfer richten. Während die Täter spätestens mit dem Ablauf einer Haftstrafe wieder ins "normale" Leben entlassen werden, kämpfen die Opfer nicht selten ein Leben lang mit den Folgen der an ihnen verübten Straftat.

Der Weiße Ring ist für die Opfer von Verbrechen die wichtigste Interessenorganisation. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, den Opfern zu helfen und sie bei der Verarbeitung der oft traumatischen Ereignisse zu unterstützen. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass die

Bundesvorsitzende des Weißen Ringes und ehemalige Justizministerin Nordrhein-Westfalens, Frau Roswitha Müller-Piepenkötter,

mit uns über die Arbeit ihres Verbandes diskutieren wird.
Deshalb laden wir Sie zu unserer Kreismitgliederversammlung ein für

Donnerstag, 02. März 2017 um 19.00 Uhr
in die "Stadthalle Meinerzhagen", An der Stadthalle 1, 58540 Meinerzhagen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen könnten. Vielleicht gibt es auch in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis Menschen, die sich für dieses wichtige Thema interessieren. Auch Gäste sind uns herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich telefonisch unter 02351-18940 oder per Mail: info@cdu-mk.de zu dieser Veranstaltung an.

Sonntag, 19. Februar 2017
Politischer Aschermittwoch der NRW-CDU in Kirchveischede

Am 1. März 2017 findet in Kirchveischede zum 16. Mal der Politische Aschermittwoch der NRW-CDU statt. Im Mittelpunkt steht die Rede von Spitzenkandidat Armin Laschet. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Wer an einer Teilnahme interessiert ist, melde sich bitte unter cdukierspe@gmail.com

Sonntag, 12. Februar 2017
Herzlichen Glückwunsch, Frank-Walter Steinmeier

Die CDU Kierspe gratuliert Frank-Walter Steinmeier zur Wahl des Bundespräsidenten. Wir wünschen ihm eine glückliche Hand bei der Ausübung seines Amtes und Gottes Segen.

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Sonntag, 28. Juni 2015

Mitgliederversammlung 2015: Vorstand wiedergewählt

Alles bleibt beim alten - zumindest personell. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der CDU Kierspe sind alle Vorstandsmitglieder überwiegend einstimmig wiedergewählt worden. Zuvor ging der alte und neue Vorsitzende Holger Scheel in seiner Rede auf das Jubiläum der CDU Deutschlands ein, die in diesen Tagen ihren 70. Geburtstag feiert. Scheel betonte, dass die CDU die Politik der Bundesrepublik Deutschland bis zum heutigen Tag maßgeblich mitgeprägt habe. Vor allem seien viele grundlegenden politischen Entscheidungen, die heute den Markenkern Deutschlands ausmachten, von der CDU ausgegangen. Beispielhaft nannte Scheel hierbei die Wiederbewaffnung und Westintegration Deutschlands durch Konrad Adenauer, die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard und die von Helmut Kohl gestaltete Deutsche Einheit sowie die Einführung des Euro. Entscheidungen, die zu ihrer jeweiligen Zeit nicht populär waren und sicher keine Mehrheit in der Bevölkerung gefunden hätten, sich im Nachhinein aber als richtig für Deutschland erwiesen hätten. Die Entwicklung Kierspes sah Scheel auf gutem Weg. Vieles, was man im Wahlprogramm stehen habe, werde nun nach und nach umgesetzt. Der Abriss des Hamann-Gebäudes, die Bauarbeiten am Volme-Freizeit-Park, die Eröffnung des neuen Netto-Marktes im Dorf und die in Aussicht stehende Entwicklung des Gewerbegebietes Meienborn in Rönsahl seien Zeichen dafür, dass sich in Kierspe etwas bewege. Allerdings mahnte der Vorsitzende seine Partei auch, sich nicht auf guten Umfragewerten auszuruhen, sondern weitern den Kontakt mit dem Bürger zu suchen.

Dafür besteht die Möglichkeit in den verschiedenen von der CDU Kierspe geplanten Veranstaltungen. Für den Spätsommer ist eine Diskussionsrunde mit dem örtlichen Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Heider geplant, bei der über aktuelle bundespolitische Themen gesprochen werden kann. Auch soll wieder ein "Stammtisch" stattfinden. Des Weiteren plant die CDU Kierspe, den rheinisch-bergischen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach als Gastredner zum Neujahrsempfang einzuladen. Bosbach ist neben seiner Rolle als führenden Innenpolitiker der Union auch durch seine kritische Haltung zu den Griechenland-Rettungspaketen bekannt.

Der Kassenbericht von "Schatzkanzler" Sebastian Tofote wurde von den anwesenden Mitgliedern wohlwollend zur Kenntnis genommen, sodass nach dem Bericht von Kassenprüfer Gerdt Rubel dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde.

Weil der neue Vorstand auch der alte ist, kann dessen Zusammensetzung einfach in der Rubrik "über uns => Vorstand" nachgesehen werden.

Foto: dpa/MZ

Dienstag, 19. Mai 2015

CDU und UWG wollen Rettungswagen für Kierspe

Gemeinsam mit der UWG haben wir einen Antrag für die Sitzung des Stadtrates am 19. Mai 2015 eingebracht, der die Stationierung eines Rettungswagens für Kierspe fordert. Dem hat der Rat der Stadt am 19. Mai 2015 einstimmig zugestimmt. Lesen Sie hier den Wortlaut des Antrags:

Antrag an den Rat der Stadt Kierspe

Weiterentwicklung Rettungsbedarfsplan MK und Neubau Feuerwehrgerätehaus Stadt Kierspe

Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Märkischen Kreis Kontakt aufzunehmen, um im Rahmen der Weiterentwicklung des Rettungsbedarfsplan MK bzw. der Umsetzung des aktuellen Planes, einen Rettungswagen tagsüber in Kierspe zu stationieren. Die Unterbringung erfolgt im neu zu erstellenden Feuerwehrgerätehaus.

Begründung:

Der Rettungsbedarfsplan für den MK ist aktualisiert. Er stütze sich bisher auf die Einsatzzahlen aus dem Jahr 2009. Doch die sind inzwischen Makulatur. Die Alarmierungen für den Rettungstransportwagen (RTW) erhöhten sich um 15,1 Prozent auf 29 807 Einsätze, die Notarztversorgung stieg um 7,1 Prozent (14 376) und der Krankentransport um 10,1 Prozent (16 338). Werden Sanitäter und Ärzte häufiger angefordert, lassen sich die festgeschriebenen Hilfsfristen von acht Minuten in Kernbereichen und zwölf Minuten in ländlichen Teilen ( gilt für Kierspe ) nicht mehr einhalten. Für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg der Einsatzzahlen erwartet. Daraus resultiert ein zusätzlicher Bedarf an Rettungsfahrzeugen und Besetzungszeiten. Im Ergebnis benötigt der Märkische Kreis für seine Rettungswachen weitere 23,15 Planstellen

Im Rahmen der Aktualisierung wurde festgelegt, dass für den südlichen MK bis zu 4 Rettungswagen neu anzuschaffen sind. Dieses werden dezentral stationiert. Da die räumlichen Kapazitäten in Meinerzhagen einen Ausbau nicht mehr zulassen und in Halver bereits ein RTW stationiert ist, soll der MK davon überzeugt werden, im Rahmen unseres Neubaus des Feuerwehrgerätehause einen RTW tagsüber in Kierspe zu stationieren. Erste Sondierungsgespräche mit der Kreisverwaltung sind nicht auf Ablehnung gestoßen.

Die Helfer vor Ort erbringen ihre ehrenamtliche Rettungshilfe Montags bis Freitags in der Zeit von 18.00 bis 06.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztägig .Eingesetzt werden qualifizierte Helfer.

Wir verbessern durch die Stationierung die Tagesverfügbarkeit in Rettungsfällen deutlich und somit die Versorgung unserer Kiersper Bevölkerung. Ebenso erreichen wir eine Kostenbeteiligung beim Neubau des Gerätehauses und damit eine geringere Belastung unseres Haushaltes.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Scheel (CDU-Vorsitzender)
Jürgen Tofote (CDU-Fraktionsvorsitzender)
Clemens Wieland (UWG-Vorsitzender)
Dieter Grafe (UWG-Fraktionsvorsitzender)

Lesen Sie hierzu auch den Bericht in der Meinerzhagener Zeitung vom 12. Mai 2015:

http://www.come-on.de/lokales/kierspe/fordern-rettungswagen-kierspe-5000619.html

Auch WDR 2 hat in den Lokalnachrichten darüber berichtet:

http://www1.wdr.de/studio/siegen/nrwinfos/nachrichten/studios114924.html

 

Holger Scheel

Dienstag, 19. Mai 2015

Rönsahler Ortsbürgermeister ist quasi "wandelndes Bürgerbüro"

Seit fast einem Jahr ist Holger Scheel nun Ortsbürgermeister von Rönsahl und damit Nachfolger des langjährigen Amtsinhabers Horst Becker. Wie dieser auch ist er als Ehreneamter der Stadtverwaltung befugt, im Namen der Stadt Kierspe Schriftstücke zu beglaubigen.

Auch wenn der Antrag der Grünen, in Rönsahl eine Zweigstelle des Bürgerbüros einzurichten, aus Kosten- und Effizienzgründen abgelehnt wurde, besteht jetzt die Möglichkeit, für Vordrucke wie BAföG-Anträge, Anträge auf Betreuungs- oder Elterngeld usw. nicht erst zum Bürgerbüro nach Kierspe fahren zu müssen, sondern direkt bei Ortsbürgermeister zu erhalten. Diese können dann ausgefüllt per Post an das Bürgerbüro geschickt weerden oder gegebenenfalls persönlich dort abgeben werden.

Offizielle Sprechstunden hat Scheel nicht, vielmehr legt er Wert darauf, in Rönsahl "auf dem kurzen Dienstweg" erreichbar zu sein. Bei Fragen, Anregungen oder Problemen ist er am einfachsten telefonisch unter 02269/9299613 oder per Email unter holger_scheel1973@yahoo.de zu erreichen.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Meinerzhagener Zeitung vom 2015-05-19:

http://www.come-on.de/lokales/kierspe/mehr-service-roensahler-buerger-weniger-fahrten-nach-kierspe-5021967.html

 

V.l.n.r.: CDU-Vorsitzender Holger Scheel, Gastredner Elmar Brok MdEP sowie Dr. Matthias Heider MdB

Samstag, 24. Januar 2015

Neujahrsempfang mit Brok, Bürgerpreis und Boygroup

Das gibt es nicht alle Tage: Dass Abgeordnete und Bürger auf einer politischen Veranstaltung gemeinsam alte Lieder von Bob Dylan, Franz-Josef Degenhardt und Reinhard Mey miteinander schmettern, hat durchaus Seltenheitswert und trug sicher auch zum gelungenen Neujahrsempfang 2015 der CDU Kierspe bei. Rund 70 Besucher waren am Freitag, den 23. Januar 2015 der Einladung des CDU-Stadtverbands Kierspe in den Ratssaal gefolgt, um das neue Jahr auch politisch zu begrüßen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag des Europaabgeordneten Elmar Brok, der direkt aus Brüssel ins Kiersper Rathaus kam, um in seiner Rede nicht nur auf die aktuellen außenpolitischen Herausforderungen wie islamistischer Terrorismus, Nahost-Konflikt sowie die Krise in der Ost-Ukraine einzugehen, sondern auch historische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Hintergründe zu beleuchten und deutlich zu machen, warum sich die aktuelle Lage so darstellt wie sie zur Zeit ist.

Brok rief die Zuhörer auf, einen Moment innezuhalten und sich zu vergegenwärtigen, dass Frieden, Freiheit und Wohlstand, wie wir sie seit fast 70 Jaren in Europa kennen, keineswegs selbstverständlich seien, sondern das Ergebnis einer weitsichtigen Politik kluger Staatsmänner wie Adenauer, Schumann und De Gasperi war, die nach den Schrecken des zweiten Weltkriegs danach trachteten, die ewigen Auseinandersetzungen zwischen den Völkern Europas zu beenden und statt dessen ein Zusammenwachsen der Staaten Europas zu einem gemeinsamen Haus Europa zu verwirklichen. Die Stärke der zahlenmäßig immer schwächer werdenden Europäer liege darin, dass sie gemeinsam aufträten und sich nicht auseinanderdividieren ließen. Dies gelte auch und gerade für das Auftreten gegenüber Russland. Brok machte deutlich, dass mit der Annektion der Krim durch Russland zum ersten Mal seit 1945 in Europa wieder Grenzen gewaltsam verschoben worden seien. Den Grund für das völkerrechtswidrige Vorgehen sieht der Christdemokrat in der innenpolitischen Krise Russlands: „Putin ist auf der ganzen Linie gescheitert. Während die Chinesen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus ihre Wirtschaft radikal modernisiert haben, ist die russische nach wie vor auf dem Stand der Sowjetunion. In der Demokratisierung der Gesellschaft ist Russland keinen Schritt vorangekommen. Das einzige, was erfolgreich war, war der Export von Energie. Nach dem Sturz des Ölpreises sieht Putin nun alle Fälle davon schwimmen. Der Nationalismus ist die letzte Karte, die er noch spielen kann.“ Vor diesem Hintergrund müsse sich Europa geschlossen und stark zeigen, um Putin in die Schranken zu weisen. Deshalb gebe es auch keine Alternative zu den Sanktionen. Gleichzeitig dürfe Europa den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen und müsse Moskau immer wieder deutlich machen, dass man zu einem vernünftigen partnerschaftlichen Miteinander bereit sei.

Eingerahmt wurde der Vortrag des Europapolitikers durch musikalische Einlagen einer ganz besonderen „Boygroup“: Die beiden Rönsahler Horst Becker und Heinz-Georg Ackermeier, die unter dem Titel „Duo Denkmalschutz“ im Grenzdorf mittlerweile eine Marke sind und manches Mal für Stimmung sorgten, „rockten“ dieses Mal den Ratssaal. Mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und „Über den Wolken“ animierten sie die Besucher zum mitsingen.

Gegen Ende der Veranstaltung kam es dann zur Verleihung des diesjährigen Bürgerpreises an die „Helfer vor Ort“ des DRK. CDU-Vorsitzender Holger Scheel dankte den Helfern für ihr mittlerweile zehnjähriges Engagement. Gerade in einer ländlichen Region, bei der die Anfahrtswege auch schon einmal etws länger ausfallen können, sei es wichtig, im Notfall schnelle Hilfe vor Ort zu haben. Und DRK-Vorsitzender Jochen Reiffert, der sich im Namen der Helfer vor Ort für die Verleihung des Bürgerpreises bedankte, machte deutlich, dass ein solches Konzept nur funktioniere, wenn es auch genügend Ehrenamtliche gebe: „Jeder, der mitmachen will, ist herzlich willkommen.“

Sehen Sie auch Bilder vom Neujahrsempfang in unserer Galerie hier.

Lesen Sie hier auch den Bericht der Meinerzhagener Zeitung vom 26. Januar 2015:

http://www.come-on.de/lokales/kierspe/pegida-terror-statt-regionale-oestlich-rathaus-4670899.html

 

Foto: Christiane Lang

Donnerstag, 04. Dezember 2014

Rat beschließt Resolution zur Hausarztversorgung

Auf eine gemeinsame Initiative der CDU und der UWG hat der Rat der Stadt Kierspe einstimmig eine Resolution verabschiedet, die auf die sich in Zukunft verschärfende Situation der ärztlichen Versorgung hinweist und Bund, Land sowie Kassenärztliche Vereinigung auffordert, Maßnahmen zu ergreifen, um die Versorgung des ländlichen Raums mit Fach- und Allgemeinmedizinern sicherzustellen. Dazu gehören unter anderem eine flexible und bedarfsgerechte Zuschneidung der Versorgungsbereiche, eine bessene Honorierung ärztlicher Tätigkeiten sowie die Erleichterung der Anstellung von Assistenzärzten. Gerade für Kierspe besitzt dieses Thema eine gewisse Brisanz, da einige vor Ort tätige Ärzte schon bald das Rentenalter erreichen und eine Fortführung der Praxen keineswegs als gesichert gelten kann.

Fraktionsvorsitzender Jürgen Tofote machte deutlich, dass eine Fokussierung allein auf die Region nicht ausreiche. "Zahlreiche Ärzte in Lüdenscheid nützen den Kierspern wenig, zumal vor allem ältere Mitbürger nicht immer mobil sind und für Arztbesuche regelmäßig in die Kreisstadt fahren können." Zudem regte er an, die Resolution nicht nur an die zuständigen Stellen bei Bund. Land und Kassenärztlicher Vereinigung, sondern auch an die heimischen Abgeordneten in Bund. Land und Europa zu schicken. Tofote forderte außerdem die Nachbarkommunen auf, sich dem Kiersper Antrag anzuschließen.

"Flexible und bedarfsgerechte Zuschneidung der Versorgungsgebiete ist vor allem für Rönsahl ein wichtiger Punkt", machte Stadtverbandsvorsitzender und Ortsbürgermeister Holger Scheel deutlich. "Ein nicht unerheblicher Teil der Patienten des in Rönsahl praktizierenden Allgemeinmediziners kommen aus den oberbergischen Nachbardörfern. Diese dürfen bei der Betrachtung, ob Rönsahl auch in Zukunft einen Arzt braucht, nicht unter den Tisch fallen."

Lesen Sie hier den Beitrag zum Thema in der MZ vom 28. November 2014:

http://www.come-on.de/lokales/kierspe/kommunalpolitiker-sehen-land-pflicht-4487021.html

Hier finden Sie den Originaltext der Resolution: Link zum PDF

 

Mittwoch, 26. November 2014

CDU stimmt für Haushalt 2015

"Kierspe erfolgreich gestalten" - mit diesem Slogan zog die CDU Kierspe in die Kommunalwahl. Dass dies keine hohle Phrase war, sondern nach wie vor das Handeln unserer Partei und Fraktion vor Ort bestimmt, zeigte sich bei der Ratssitzung am 25. November, bei der die CDU dem Haushaltsentwurf der Verwaltung für das Jahr 2015 zustimmte. "Wer gestalten will, braucht dazu Geld. Wir identifizieren uns mit den Projekten, die im Haushalt zahlenmäßig abgebildet werden. Deshalb stimmen wir den Haushalt zu", machte Fraktionsvorsitzender Jürgen Tofote in seiner Haushaltsrede deutlich.

Lesen Sie nachfolgend die Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Jürgen Tofote:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren,

zum Zeitpunkt der Haushaltseinbringung konnten wir noch von einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahr von rund800.000EURO ausgehen. Schon wenige Wochen später wurden neue Zahlen präsentiert. Geschätzte Verschlechterung rund 818.000EURO! Der von der Kommunalaufsicht geforderte frühe Zeitpunkt der Haushaltseinbringung sorgt wieder einmal dafür, dass die Planzahlen in unserem Haushaltsplan wenig belastbar sind. Sowohl das Land NRW als auch der Märkische Kreis hatten zum Zeitpunkt unserer Haushaltseinbringung noch keine Haushaltsentwürfe und damit verlässliche Zahlen für 2015 vorgelegt.

Die nun vorliegenden Zahlen sind allen bekannt, ich muss sie nicht wiederholen.

Aber auf die Ursachen möchte ich noch einmal eingehen dürfen.

In meiner ersten Haushaltsrede im Jahr 1999 habe ich den Artikel 28 GG, Selbstverwaltungsrecht der Kommunen zitiert und gefragt, was davon übrig geblieben ist.

Nach wie vor haben wir wie damals Aufgabenzuweisungen von Bund und Land ohne ausreichende Finanzmittel zur Verfügung zu haben. Nach wie vor haben Bund und Land, egal welche Regierung in Berlin oder Düsseldorf das Sagen hat, Schwierigkeiten bei der Beachtung des Konnexitätsprinzips und verschlechtern dadurch die Finanzsituation der Städte und Gemeinden und treiben diese in den Ruin! Das zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die Kommunalpolitik!

Ich erinnere an frühere Aussagen der rot-grünen Landesregierung. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir machen unsere Kommunen wieder handlungsfähig“ und „wir sind Anwalt der Kommunen - im Land und im Bund.“

Meine Damen und Herren, möge sich jeder hier und heute seine Meinung dazu bilden!

Die Ende 2013 im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD mit der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes zugesagte Entlastung der Kommunen in Höhe von

5 Mrd. Euro jährlich wird zunächst nur mit einer „Soforthilfe“ in Höhe von 1 Mrd. Euro ab 2015 realisiert. Der Restbetrag soll erst bis Ende der Legislaturperiode folgen und wurde dementsprechend in der Finanzplanung ab 2018 berücksichtigt.

Mal schauen was davon übrig bleibt!

Nach langen und fast schon peinlichen Diskussionen zur Übernahme der Kosten für die Inklusion konnte dann ein Finanzierungskompromiss gefunden werden. Nachdem das Land NRW die Frage der Konnexität zunächst verneint hat, speist es die Kommunen nun mit einem „Butterbrot“ ab. Kierspe erhält für die nächsten fünf Jahre einen Betrag von 29.000 EURO jährlich. Allein die für 2015 eingestellten Aufwendungen für die Schülerbeförderung betragen 25.000 EURO. Hinzu kommen weitere Kosten für Lehrmaterial und schulische Untersuchungen! Ist das wirklich ein guter Kompromiss?

Das Land NRW plant im Rahmen des GFG 2015 die Anhebung der fiktiven Hebesätze bei den Grundsteuern und der Gewerbesteuer. Diese vom Land verordnete Anhebung ist im Haushaltsentwurf bereits vorgesehen. Bei Nichtanhebung würde die Stadt Kierspe weniger Schlüsselzuweisungen erhalten. Soweit zum von mir eingangs erwähnten Selbstverwaltungsrecht der Kommunen und zu den Aussagen der Ministerpräsidentin des Landes NRW!

Vordiesem Hintergrund gebührt dem Bürgermeister und der Kämmerei unser Respekt und unser Dank für den vorgelegten Haushaltsentwurf. Zeigt dieser doch, dass die Verwaltung alles versucht hat um die „Enden zusammen zu bekommen“ und damit der Pflicht zur Erstellung des Haushalts mit Haushaltsausgleich in 2021 nachzukommen.

Dennoch muss der Haushaltsausgleich unser aller Ziel sein. Da führt kein Weg dran vorbei!

Allerdings dürfen keine zusätzlichen finanziellen Belastungen „von oben“ hinzu kommen!

Wir müssen jedoch davon ausgehen, dass die aktuelle Flüchtlingssituation aus den Bürgerkriegsländern Mehraufwendungen für Asylbewerberleistungen erforderlich machen wird. Dieser Aufgabe müssen wir uns trotz unserer Finanzlage stellen!

Gerade wegen der angespannten Haushaltslage muss es unsere gemeinsame Aufgabe sein die Entwicklung unserer Stadt aufgeschlossen und mutig voranzubringen. Hier steht die städtebauliche Entwicklung vorne an. Nach wie vor müssen wir durch Attraktivitätssteigerung der - auch für Kierspe - bedrohlichen demografischen Entwicklung entgegen wirken.

Das erfordert weitere Investitionen in unsere städtische Infrastruktur.

Gestatten sie mir einige Worte zur Regionale 2013. Im Rahmen der Regionale - Projekte sind wir gut unterwegs. Durch den Volme - Freizeitpark verschwindet am Kiersper Eingangstor mit einer heruntergekommenen Industriebrache ein Schandfleck in Kierspe mitsamt der Altlasten die dort im Boden schlummerten inklusive der damit verbundenen enormen Entsorgungskosten.

Ohne die bewilligten Fördergelder wäre dies nicht möglich gewesen. Fassadenprogramm und Kreativquartier runden die Umgestaltung an der Kölner Straße ab. Die Umsetzung einzelner Projekte hängt nach wie vor von deren Finanzierbarkeit ab! Nicht nur der Stadtteil Bahnhof, sondern die gesamte Stadt wird mit den vorgesehenen Regionale - Projekten eine Aufwertung erhalten.

Der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken bezieht auch die Weiterentwicklung von Wohnbauflächen mit ein. Ich erinnere an die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung am 18.September 2013. Die damals vorgestellten Zahlen hinsichtlich der Schaffung von Wohneinheiten haben alle überrascht! Ich greife die Aussage Herrn Hamerlas noch einmal auf. Bis 2020 sind 433 neue Wohneinheiten notwendig, allein um zu erreichen, dass der prognostizierte Bevölkerungsrückgang nicht noch gravierender ausfällt und der demografischen Entwicklung durch die Schaffung von mehr Wohneinheiten effektiv entgegengewirkt werden kann. Zweifel am Bedarf an weiteren Wohnflächen dürften damit wohl ausgeräumt sein!

Das in gleicher Sitzung in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten wurde am 9. September 2014 im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung vorgestellt. Eine angemessene Erweiterung, wir denken hier an eine Größe von bis zu 30 Wohneinheiten, ist laut Verkehrsgutachten realisierbar. Damit könnten wir der demografischen Entwicklung entgegenwirken und durch die Vermarktung städtischer Grundstücke im Baugebiet östlich Rathaus Einnahmen für die Stadt Kierspe generieren! Im Gegenzug stellt die Zahl von 30 Wohneinheiten einen guten Kompromiss auch für die Anwohner der Bereiche Haunerbusch und Im Hofe dar. Bei der Kiersper Haushaltssituation ist das sicher eine äußerst sinnvolle Maßnahme! Vorhandene Wohnbaugebiete im Eigentum der Stadt Kierspe nicht zu nutzen, würde sich als schwerer Fehler erweisen. Wer will sich dagegen aussprechen?

Neben der Schaffung von Wohnbauflächen gehört selbstverständlich auch die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die Agenda. Im Gewerbegebiet Kiersperhagen ist die Vermarktung der Flächen abgeschlossen. Die Wichtigkeit von Arbeitsplätzen vor Ort ist nach wie vor unbestritten. Wir benötigen deshalb dringend weitere Flächen an anderen Stellen in unserem Stadtgebiet, um so die ansässigen Unternehmen in Kierspe halten zu können und auch neuen Unternehmen die Möglichkeit und den Anreiz zu geben, sich in Kierspe anzusiedeln.

Die Bemühungen der Verwaltung zur weiteren Flächenbevorratung gestalten sich leider als schwierig. Sie finden unsere uneingeschränkte Zustimmung. Deshalb erwarten wir von der Bezirksregierung, die ja letztlich von uns auch den Haushaltsausgleich einfordert, uns die Ausweisung dringend notwendiger Gewerbeflächen nicht zu versagen. Im Gegenteil, wir sehen die Bezirksregierung sogar in der Pflicht, die Stadt Kierspe dabei zu unterstützen.

Durch die geplante Zusammenlegung der Förderschule Volmetal mit zwei Förderschulen in Lüdenscheid und einer Förderschule in Altena als Schulverbund in Trägerschaft des Märkischen Kreises, wäre der Bestand der Förderschule Volmetal als wohnortnaher Teilstandort gesichert. Den Eltern bleibt weiterhin die gewünschte Wahlmöglichkeit für ihre Kinder. Diese Entscheidung findet die Zustimmung der CDU-Fraktion.

Die CDU-Fraktion spricht sich zudem nach wie vor für den Erhalt der vorhandenen Infrastruktur, wie etwa den Sport- und Freizeiteinrichtungen, dem Hallenbad, der Musikschule und der Bibliothek aus. Daran möchten wir festhalten!

Die Bemühungen um die Zusammenlegung der beiden innerstädtischen Löschzüge und den Bau eines neuen Feuerwehr-Gerätehauses waren erfolgreich. Damit steht der Zusammenlegung der beiden Löschzüge eigentlich nichts mehr im Weg.

Wir begrüßen außerdem, dass eine unendliche Geschichte ein gutes Ende nimmt. Der seit langem geplante Netto - Markt nimmt Gestalt an. Damit verbessert sich die Nahversorgungssituation im Stadtteil Dorf, gerade auch im Hinblick auf die älter werdende Bevölkerung. Wir sehen uns im nächsten Jahr beim Einkauf!

Noch ein Wort zum Haushaltssicherungskonzept: Wer geplante Einsparmaßnahmen kritisiert und deshalb den Haushalt 2015 und das Haushaltssicherungskonzept ablehnt, sollte dann aber bitte auch konstruktive Vorschläge machen um die nicht eingesparten Kosten an anderer Haushaltsstelle kompensieren zu können oder dafür sein die Grundsteuer anzuheben!

Wir bedauern die Kürzungen, weisen aber darauf hin, dass das Haushaltssicherungskonzept uns keine andere Möglichkeit lässt. Es handelt sich hier nicht um Willkürmaßnahmen. Die Einsparungen wurden mit dem Haushaltssicherungskonzept im Jahr 2013 beschlossen und müssen eingehalten werden. Entsprechende Hinweise können in der Haushaltssatzung der Stadt Kierspe nachgelesen werden.

Wir wollen Kierspe gestalten. Und wer gestalten will, der braucht Geld. Deshalb werden wir dem Haushalt zustimmen. Ein Ja zu diesem Haushalt ist nämlich auch ein Ja zu den Projekten, die darin in Zahlen abgebildet sind.

Deshalb appelliere ich an alle Ratsmitglieder dem Haushalt und dem HSK zuzustimmen.

Ich bedanke mich im Namen der CDU-Fraktion bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich zum Wohle unserer Stadt eingesetzt haben. Sie stärken damit unser Gemeinwesen!

Mein besonderer Dank gilt unserem Bürgermeister Frank Emde, dem Kämmerer Olaf Stelse und seinem Team, sowie allen Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern für die geleistete Arbeit. Mein Dank für die Zusammenarbeit geht auch an alle im Rat der Stadt Kierspe vertretenen Fraktionen.

Die CDU-Fraktion stimmt dem Haushalt 2015 zu.

Jürgen Tofote (Fraktionsvorsitzender)

 

Foto: Rainer Crummenerl/MZ. V.l.n.r.: Horst Becker, Holger Scheel, Gerdt Rubel

Mittwoch, 08. Oktober 2014

CDU ehrt langjährige Mitglieder

Im Mittelpunkt der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 25.9. 2014 stand neben dem Bericht des Vorsitzenden die Ehrung verdienter Mitglieder der CDU Kierspe. Stadtverbandsvorsitzender Holger Scheel dankte den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern Horst Becker und Gerdt Rubel für ihre geleisteten Dienste. Insbesondere Horst Becker, so Scheel, habe durch sein Wirken als Mitglied in Stadtrat, Kreistag und Regionalrat viel für die Stadt Kierspe erreichen können. Vor allem habe er sich aber als „Mister Rönsahl“ für sein Dorf eingesetzt. Scheel erinnerte unter anderem an den Umbau der ...weiterlesen

 

Mittwoch, 28. Mai 2014

CDU klarer Sieger der Kommunalwahl

Die CDU Kierspe hat die Ratswahl vom 25. Mai 2014 klar gewonnen. Mit einem Stimmenanteil von 36,1% konnte sie ihr Ergebnis von vor fünf Jahren um 3,5% verbessern. Noch deutlicher zeigt sich der Erfolg bei den Direktmandaten: Konnte die CDU 2009 10 von 17 Wahlbezirken für sich entscheiden, lag sie dieses Mal in 13 Bezirken vorne – in einem Bezirk (030, Pestalozzischule) gab es ein Stimmenpatt mit der SPD, nachdem dieser Bezirk vor fünf Jahren direkt an die UWG gefallen war.

CDU-Vorsitzender Holger Scheel zeigte sich hoch zufrieden: ...weiterlesen